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Schlagwort: Eritrea
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Ermöglicht der Frieden zwischen Äthiopien und Eritrea die Rückkehr eritreischer Flüchtlinge?

Der Friedensschluss zwischen Äthiopien und Eritrea hat – nicht überraschend – sofort Erwartungen geweckt, eritreische Flüchtlinge in der Schweiz könnten deshalb schon bald in ihr Herkunftsland zurückkehren. Hierzu eine Beurteilung von David Signer, Afrika-Spezialist der „NZZ“. Aus seiner Sicht gehört die Rückkehrmöglichkeit noch ins Reich der Hoffnung: „(…) Afewerki (der Machthaber in Eritrea) musste die letzten Jahre zusehen, wie ihm

Zur neuen Asylgewährungs-Praxis für Flüchlinge aus Eritrea

Am 30. Januar 2017 bestätigte das Bundesverwaltungsgericht  die neue Praxis des Staatssekretariats für Migration (SEM) gegenüber Menschen, die aus Eritrea geflüchtet sind: Wenn die Ausreise aus Eritrea und die daraufhin zu erwartende Bestrafung durch das eritreische Regime die einzigen Fluchtgründe sind, so reicht dies künftig nicht mehr aus, um in der Schweiz Asyl zu erhalten. „Fragwürdiges Eritrea-Urteil bringt nur Verlierer“:

Asyl- und Migrationspolitik verschärfen? Operation Libero nimmt Stellung

Operation Libero nimmt Stellung zu den Forderungen der Spitzen von CVP und FDP/Liberalen, die Asyl- und Migrationspolitik zu verschärfen: „Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück? Kaum ist die Asylgesetzrevision angenommen, rufen die Mitteparteien nach Restriktion. Dabei übernimmt CVP-Präsident Gerhard Pfister mit seinen Äusserungen nach Grenzkontrollen – die so untauglich wie schädlich wären – den Jargon der soeben unterlegenen SVP, FDP-Präsidentin

Kooperation mit Eritrea nicht ohne Menschenrechte

Zu den Bedingungen, welche das Regime in Eritrea erfüllen müsse, bevor es zu einer Migrationszusammenarbeit mit der Schweiz kommen könne, gehörten unter anderem die Kooperation mit internationalen Menschenrechtsorganisationen sowie der Zugang zu den Gefängnissen, erklärte Botschafter Eduard Gnesa. Zudem müsse sichergestellt sein, dass Rückkehrern keine Verfolgung und Bestrafung drohten, so Gnesa. Diverse Berichte legten nahe, dass dies nicht der Fall

Fact Finding in Eritrea

Nach einer umstrittenen privaten Parlamentarierreise nach Eritrea sagte SVP-Nationalrat Thomas Aeschi gegenüber «Le Temps»: „Notre mission n’était pas de documenter les violations des droits de l’homme.“ Quelle: hier. Wie Heidi Gmür, neu für die NZZ im Bundeshaus, berichtet, findet im März eine Fact Finding Mission des Staatssekretariats für Migration nach Eritrea statt, die schon länger geplant gewesen sei. Quelle: hier.